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über GEFRA
OPTISORT® – mit "SFS" Technologie
Shape from shading "SFS"
Das SFS-Verfahren eignet sich speziell für die Untersuchung von Bauteilen mit unterschiedlichen Oberflächen. Fehlermerkmale wie unter anderem Kratzer, Grate, Risse, Verfärbungen oder Schleifspuren: Selbst in Ausprägungen von nur wenigen Mikrometern Tiefe lassen sich mit diesem Verfahren deutlich sicherer erkennen, als mit herkömmlichen Bildverarbeitungssystemen.
Der große Vorteil bei der Oberflächenprüfung mit der SFS Methode liegt darin, dass selbst kleine Fehler erkannt werden.
Diese Schrauben mit unterschiedlicher Oberfläche befinden sich in einer Charge und verursachen bei der herkömmlichen Prüfung einen Anteil von 20% Pseudoschrott. Mit der SFS-Methode hat die Oberfläche keinen Einfluss auf das Ergebnis, somit wird der der Anteil Pseudoschrott auf ein Minimum reduziert.
Das SFS System ist vollständig in die Software AutoControl integriert und bietet alle Vorteile und Möglichkeiten, die bereits von den bisherigen OPTISORT bekannt sind.
Lange Rohrstücke und Flanschmuttern auf einer Anlage prüfen
Wenn das zu prüfende Teilespektrum eine Herausforderung ist, zeigen die Spezialisten der GEFRA ihre Fähigkeiten.
GEFRA Hausmesse 2023
Nach längerer Pause, Corona bedingt, kamen wieder viele interessierte Besucher aus dem In- und Ausland zur Ausstellung der OPTISORT Neuheiten im Oktober nach Friedewald.











