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OPTISORT® – mit "SFS" Technologie



A: Motorisierter Schlitten zur
Höheneinstellung und Speicherung
der Position im Prüfplan

B: SFS Kamera
C: SFS Beleuchtung





Scheiben mit Riss auf schwarzem
Hintergrund nicht sichtbar



In der SFS Betrachtung wird der Riss
durch den geringen Höhenunterschied
sichtbar



Schrauben mit unterschiedlicher
Oberflächenfarbe, silber bis schwarz




OPTISORT® mit SFS und 360° inspection
mit einer Leistung bis 300 / Min
Shape from shading "SFS"
Das SFS-Verfahren eignet sich speziell für die Untersuchung von Bauteilen mit unterschiedlichen Oberflächen. Fehlermerkmale wie unter anderem Kratzer, Grate, Risse, Verfärbungen oder Schleifspuren: Selbst in Ausprägungen von nur wenigen Mikrometern Tiefe lassen sich mit diesem Verfahren deutlich sicherer erkennen, als mit herkömmlichen Bildverarbeitungssystemen.

Der große Vorteil bei der Oberflächenprüfung mit der SFS Methode liegt darin, dass selbst kleine Fehler erkannt werden.

Diese Schrauben mit unterschiedlicher Oberfläche befinden sich in einer Charge und verursachen bei der herkömmlichen Prüfung einen Anteil von 20% Pseudoschrott. Mit der SFS-Methode hat die Oberfläche keinen Einfluss auf das Ergebnis, somit wird der der Anteil Pseudoschrott auf ein Minimum reduziert.

Das SFS System ist vollständig in die Software AutoControl integriert und bietet alle Vorteile und Möglichkeiten, die bereits von den bisherigen OPTISORT bekannt sind.